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Wer ich bin

Ich bin hochsensibel und Mama von drei hochsensiblen Kindern. Das heißt, ich weiß um den Alltag als und mit hochsensiblen Menschen - kenne ihre Themen, ihre „Aufgaben“, ihre Herausforderungen, aber auch die bunten Facetten, die Vielfältigkeit, die wunderbare Art diese Welt wahrzunehmen.

Als Mama verstehe ich die Sorgen, die Zweifel, die schwachen Momente, die sich im Miteinander der „feinen Seelen“ ergeben. Als Hochsensible kannte ich die Phasen, in denen man nicht gut für sich sorgt, in denen man zweifelt und in denen man sich schwach fühlt.

Eines Tages schwamm ich los, tauchte voll und ganz in das Thema Hochsensibilität ein und machte mich auf den Weg. Ich habe in den vergangenen Jahren viele Fachbücher gelesen, mich intensiv mit Themen (z.B. Stressmanagement) auseinandergesetzt, die in die Hochsensibilität mit einfließen und zwei hochwertige Fortbildungen besucht. Im Jahr 2017 habe ich mich zur zertifizierten Elternbegleiterin fortbilden lassen und im Frühjahr 2018 zur zertifizierten Entspannungspädagogin. Um die kreative und künstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie geht es bei einer Fortbildung, die ich im November 2021 besuche. Für das kommende Jahr 2022 plane ich die Weiterbildung zum Kunsttherapie Coach, um auch kreative bzw. künstlerische Prozesse intensiv begleiten zu können.

Mein Schwerpunkt liegt seit jeher in der Arbeit mit Kindern und ihren Familien- so bin ich seit 20 Jahren als Erzieherin in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Mein ganz persönlicher Schwerpunkt & meine Herzensangelegenheit liegt nun deutlich in der Arbeit mit hochsensiblen Menschen…großen und kleinen! Ich bin der festen Überzeugung (und das zeigt auch meine eigene Erfahrung als dreifache Mama), dass sich viele Missverständnisse auf dem Hintergrund der Hochsensibilitität klären lassen. Ein Verständnis für sein Gegenüber zu entwickeln nimmt sämtlichen Missverständnissen den Wind aus den Segeln!

Viele Erkenntnisse, viele Stunden des Erkundens, viele Erfahrungen liegen nun hinter mir und auch vor mir! Ich bin weiterhin neugierig, interessiert und sehr gespannt wie TIEF.WEIT.KLAR sich das Thema Hochsensibilitität noch zeigen wird...aus diesem Großen und Ganzen entstand und entsteht FÜHLMEER.

Wie ich arbeite

Ein Schwerpunkt der Hochsensibilität ist es eine Balance zwischen An- und Entspannung zu finden. Du wirst die Anspannung bzw. die Situationen, die dich überreizen, nicht immer steuern können, aber du wirst sie aktiv gestalten können: du kannst dir ein Bollwerk aus Methoden errichten, das die stürmischen Wellen bremst bzw. abschwächt. Als zertifizierte Entspannungspädagogin tauche ich mit dir in die Vielzahl von Methoden ein und unterstütze dich darin eine gute Balance zu finden.

Hochsensibilitität ist sehr facettenreich und zeigt sich auf ganz unterschiedliche Weise und wird oft nicht hinter dem genannten Verhalten vermutet. Ganz konkrete Alltagssituationen, die mit ihr in Verbindung stehen, sollen an dieser Stelle ebenfalls benannt werden. Die Reizoffenheit kann Einfluss nehmen u.a. auf Essgewohnheiten, Schlafschwierigkeiten, Konzentrationsfähigkeit, Kleidungsvorlieben, Wutanfälle, Ängstlichkeit, Weinerlichkeit. Diese Themen können belastend für einen selber oder auch für eine Familie sein. Wenn du allerdings verstehst, warum sich manche Verhaltensweisen so zeigen, kannst du sehr gut deinen eigenen Weg daraus entwickeln.